Instandsetzung der eingestürzten Mauer, die den Klostergarten umschließt.
Die Dokumentation des Mauerbaus im 18. Jahrhundert erfolgte durch Priorin Hylaria Augustina Buemayerin in der Klosterchronik. Sie schrieb im Jahr 1727.
Auszug: “Anno 1727 im Monath April ist die Maur umb den obern Garten bey dem Closter auferbauet undt gemacht worden durch die Maister Nicolaus Liegel von Rottenburg undt Joannes Veßer von Bintzdorff. Zue dießer Maur hat der Frau M[aria] Aurelia Kernin Anfrau seel[ig], nembl[ich] M[aria] Barbara Gesusin von Augspurg, 50 fl verehrt.”[1]
[1] Transkription der Klosterchronik Andreas Zekorn: Das Dominikanerinnenkloster Binsdorf und seine Chronik der Jahre 1685 bis 1776, in: Zeitschrift für Hohenzollerische Geschichte Bd. 47/48, (2011/12)
Ansicht des restaurierten südöstlichen Mauerabschnitts im Sommer 2025.
Bildquellen: Bernhard Heinze, Isabel David